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Montag, 29 August 2016 12:00

Schranz ist tot! Oder doch nicht?

geschrieben von

Von diesem Mythos hat sicher jeder schon ein mal gehört, Schranz ist tot! Das dürfte so ca seit jener Zeit rumgehen als Schranz schneller wurde als die damals ursprünglich, von Chris Liebing, beschriebene Definition. (Siehe Video)

Donnerstag, 07 Juli 2016 10:10

Es geht nur noch um die Kohle!

geschrieben von

Mimimi! 

Jedes Jahr das selbe Gejammer, früher war alles besser, es geht nicht mehr um die Musik, es geht nur noch um die Kohle, etc.

Diese leidigen Diskussionen poppen dank Facebook ja nun regelmäßig auf und jeder hat sie bestimmt schon einmal irgendwo gesehen.
Meist von Musikmachern die selbst unzufrieden mit ihrem künstlerischen Output sind, kaum wer bucht und sich sonst irgendwie benachteiligt fühlen. Aber auch von Partygästen, die ihrer eigenen Unzufriedenheit durch die Party nicht entfliehen konnten.

Mittwoch, 14 Oktober 2015 10:44

Mittelklasse Djs, zwischen Star und Newcomer...

geschrieben von

Selbstreflektierend fragte ich mich, wo ich mich als Künstler in der Künstlernahrungskette eigentlich sehe? Ich bin ja weder Newcomer, noch gefragter als eine englische Hafennutte nachdem gerade ein Armeeschiff von seinem 1-jährigen Manöver anlegte.

Als Erstes fiel mir da spontan der Begriff, Mittelklasse DJ, ein. Das mag etwas abwertend klingen, ist es aber eigentlich gar nicht, wenn man bedenkt was die Mittelklasse eigentlich bedeutet und vor allem was Sie alles leistet. Nun, ich bin mir ziemlich sicher, dass es neben mir auch vielen anderen Künstlern so geht, zwischen Baum und Borke stehen, nicht genau wissend wohin die Reise eigentlich geht.

Geht das nur mir so oder merkt ihr das auch? Es mag am momentan Sommer liegen, jedoch empfinde ich, seit dem 4. Quartal 2014, einen Negativtrend, vor allem in Berlin. Damit meine ich natürlich sowohl das Interesse als auch das Angebot an Hardtechno Partys. Für Brandenburg kann ich nicht viel sagen, aber ich sehe dort ebenfalls einen Rückgang an Veranstaltungen.
Clubs bzw. Locations die uns Obhut gewährten sind zum Teil geschlossen worden, Veranstaltungen wurden, vermutlich aus finanziellen Gründen, eingestampft oder pausiert.

Letztes Jahr im Januar hatte das schon geahnt: hier nachlesen.

Was ist passiert?
Ich kann mir das folgendermaßen erklären. Es gab Veranstaltungen die nicht wirklich toll gewesen sind, sei es wegen fehlender Dj/Act Kompetenz oder Veranstalter die sich als Verunstalter entpuppten. Speziell möchte ich da jetzt keine nennen, jeder der eine solche Party mitgenommen hatte kann sich da seinen Teil selbst denken, gab ja so einige seit 4. Quartal 2014. Da bekommt man eigentlich keine richtig große Lust auf die nächste Party.

Donnerstag, 25 Juni 2015 10:54

Die Verblödung setzt ein!

geschrieben von

Ja, ein Titel der ebenfalls in anderen sozialen Bereichen zutreffen könnte, dennoch beziehe ich das jetzt mal auf die Harte Techno Szene.
Die RTL-Generation bereichert immer mehr diese Szene, nachdem der Electro und die restlichen Mainstream Genres ihre Hampelmänner Stars an den Decks bereits besitzen, ist dort kaum noch Platz, folgerichtig muss es nun auch mal "uns" treffen.

Von Maskenträgern zum Duracell betriebenen Gummibärenbande hüpfenden "DJ" der nicht zum Takt, sondern doppelt so schnell auf und ab springt, was mich als Gast doch eher irritiert statt animiert, möchte gern Gangster und Mikrofon Akrobaten sind keine Seltenheit mehr geworden und dann noch diese übermäßig einfallsreich kreativen Kevins die sich ihr "Künstler" Pseudonym wohl während des morgendlichen Stuhlgangs ausgedacht hatten.

Donnerstag, 04 Juni 2015 10:04

Ernsthaft EDM? Ein 9 jähriger "DJ"

geschrieben von

Ich habe heute ein Bericht von CBS gesehen, indem berichtet wird, wie ein 9 jähriger auf einem großen EDM Festival die Massen einheizt.

In was für einer Gesellschaft sind wir hier eigentlich angekommen? Nichts gegen den Jungen, wenn ihm das Spaß macht, dann soll er das natürlich soweit verfolgen dürfen wie ihm es recht ist, aber auf einem großen Festival oder gar in einem kleinen Club, alles ausserhalb des Kindergartens, hat er nun doch wirklich noch nichts zu suchen.

Zum einen wird der Beruf DJ ein weiteres Mal als einfach und lächerlich dargestellt, ich meine es gibt Acts wie Carl Cox oder Jeff Mills die Jahrzehnte an Ihrer Karriere gearbeitet haben, die es verdient haben sich DJ zu nennen und auf ein solchem Festival spielen zu dürfen, Gagen zu verlangen die ein Otto Normalverbraucher Jahresgehalt darstellen.